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Die WHZ bündelt unter dem Thema Mobilität ingenieur-, wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Angebote und berücksichtigt dabei insbesondere den Aspekt der Nachhaltigkeit. Mit der Angewandten Kunst hat die Hochschule ein überregional anerkanntes Alleinstellungsmerkmal. Die Hochschule entwickelt ihre Profillinien zur Mobilität weiter und stärkt deren interdisziplinären Ansatz in Lehre und angewandter Forschung. Die Westsächsische Hochschule Zwickau ist eine multidisziplinäre akademische Bildungs- und Forschungsstätte. Mit angestrebten 3.500 Studierenden, die in Zwickau, Schneeberg und Markneukirchen in Bachelor-, Master- und Diplomstudiengängen studieren, ist sie eine tragende Säule in der sächsischen Hochschullandschaft. Ausgehend vom Leitmotiv „WHZ – Hochschule für Mobilität“ nimmt die Hochschule mit zielgruppengerechten Angeboten überwiegend praxisorientierte Lehr- und Forschungsaufgaben wahr und erfüllt diese in hoher Qualität.
Die acht Fakultäten der WHZ tragen jede für sich mit ihren Studiengängen und Forschungsbeiträgen zu diesem Profil maßgeblich bei.
Die WHZ ist sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst und leistet mit der Erfüllung ihres gesellschaftlichen Bildungsauftrags und ihrer Forschungs- und Transfertätigkeit einen nachhaltigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Region. Sie wirkt aktiv bei der Bewältigung regionaler Herausforderungen mit und fördert das wissenschaftliche, wirtschaftliche, gesellschaftliche, kulturelle und politische Leben. Die Hochschule versteht sich dabei als eine weltoffene Institution, die Diskriminierung jeder Art verhindert, die Chancengleichheit maßgeblich fördert sowie die soziale Vielfalt und das Potenzial der Hochschulangehörigen konstruktiv nutzt.
Vertreten durch:
Prof. Dr. Christian Schumann
Stellv: Vorname Nachname
Campus Eckersbach
Haus 3
Scheffelstraße 39
08066 Zwickau
✆ + 49 (0) 375 536 3103
🡵 https://www.whz.de/
✉ mail@ihre-hochschule.de
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Diplom
Oft reicht es in Industrie- und Technologieunternehmen nicht aus, komplexe Problemstellungen nur aus technischer Sicht zu betrachten. Als interdisziplinäre Wissenschaft verbindet das Wirtschaftsingenieurwesen die Wirtschaftswissenschaften mit dem klassischen Ingenieurwesen. Als Wirtschaftsingenieur*in ist es dein Ziel, wirtschaftliche und technische Betriebsabläufe zu optimieren.
Mit dem im Studium erworbenen Wissen analysierst und koordinierst du komplexe Abläufe entlang der Wertschöpfungskette. Durch dein interdisziplinäres Fachwissen bildest du die Schnittstelle zwischen Naturwissenschaft, Technik, Wirtschaft und Recht und sorgst für eine reibungslose Kommunikation zwischen den Unternehmensbereichen.
In den ersten drei Semestern erwirbst du Grundlagen in betriebswirtschaftlichen und technischen Kernbereichen. Danach vertiefst du dein Wissen und wählst entsprechend deiner Interessen ein technisches und ein wirtschaftliches Fachprofil. Im siebten Semester beginnst du die Praxisphase. Du profitierst von den intensiven Kontakten zu Unternehmen und schließt dein Studium im achten
Semester mit einem praxisorientierten Diplomprojekt ab.
Im Rahmen des Studiums hast du bei Interesse die Möglichkeit, einen Doppelabschluss zu erwerben. An unseren Partnerhochschulen in China oder Mexiko kannst du erste intensive internationale Erfahrungen sammeln. Die Partnerhochschulen genießen einen exzellenten Ruf. Das Doppelabschlussprogramm umfasst ein Studien- und ein Praxissemester im Ausland, welche dir im regulären Studium in Deutschland anerkannt werden.
Diplom, berufsbegleitend
Im Aufbaufernstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen wird technischer Innovationsgeist mit einschlägigen Management-Skills verbunden. Die Studierenden erwerben betriebswirtschaftliche Kompetenzen, um zukünftige Anforderungen einer bereits ausgeübten Ingenieurstätigkeit erfolgreich bewältigen und um in neue betriebswirtschaftliche Tätigkeitsfelder einsteigen zu können. Neben Know-how über flexible Fertigungstechniken und das Internet of Things erwerben sie Kenntnisse über Big Data und digitale Business-Modelle. Dieses interdisziplinäre und praxisorientierte Know-how befähigt die Absolventen eine Schlüsselposition in der Wirtschaft einzunehmen. Neben fachlichen Qualifikationen stehen auch konzeptionell- methodische und soziale Qualifikationen im Mittelpunkt der Ausbildung. Somit qualifizieren sich die Studierenden dafür Projekte rund um die digitale Transformation in Unternehmen erfolgreich zu führen und zu managen.
Ziel des Studiums ist die Ausbildung von Absolventen, die befähigt sind, ihre vorhandenen Fachkompetenzen mit Wissen aus den Ingenieurswissenschaften zu verknüpfen. Sie sind fähig, betriebliche Aufgaben zu analysieren und zu gestalten und mit Hilfe aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse zu lösen.
Zur Zielgruppe des Studienganges zählen Absolventen mit einem ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss in den Bereichen der Ingenieurwissenschaft und mindestens einem Jahr Praxiserfahrung. Berufserfahrung und Abschlüsse die sich mit den Studieninhalten decken können anerkannt und somit die Studienzeit verkürzt werden. Die Inhalte bauen auf der Berufserfahrung der Studierenden auf und geben neue Impulse.
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