Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) ist der freiwillige Zusammenschluss der staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland. Die Mitgliedshochschulen werden in der HRK durch ihre Präsidien und Rektorate vertreten.
Die HRK hat gegenwärtig 272 Mitgliedshochschulen, an denen rund 90 Prozent aller Studierenden in Deutschland immatrikuliert sind. Damit ist die Hochschulrektorenkonferenz die Stimme der Hochschulen gegenüber Politik und Öffentlichkeit und das zentrale Forum der gemeinsamen Meinungs- und Willensbildung im Hochschulsystem.
Die HRK befasst sich mit allen Themenfeldern, die Rolle und Aufgaben der Hochschulen in Wissenschaft und Gesellschaft betreffen, vor allem mit Lehre und Studium, Forschung, Innovation und Transfer, wissenschaftlicher Weiterbildung, Internationalisierung sowie den Fragen der hochschulischen Selbstverwaltung und Governance.
Quelle: HRK
Stiftung zur Förderung der Hochschulrektorenkonferenz
Ahrstraße 39
53175 Bonn
Tel.: +49 228 887-153
Fax: +49 228 887-210
E-Mail: post[at]hrk.de
Hochschulkompass

Der HRK-Hochschulkompass ist das derzeit umfassendste bundesweite Studieninformationsportal. Als einziges Portal beruht er auf autorisierten Selbstauskünften der Hochschulen. Unter www.hochschulkompass.de bietet die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) kompakte Informationen über Profile und Selbstverständnis einzelner Hochschulen. Gerade für Studieninteressierte soll damit die Orientierung in der komplexen deutschen Hochschullandschaft erleichtert und besser erfahrbar werden.
Neben den Studieninformationen bietet hochschulkompass.de Daten der Ansprechpartner in den Hochschulen von Leitung über Pressestelle bis zu Auslandamt sowie Informationen über Promotionsmöglichkeiten und internationale Kooperationen. Hinzu kommt ein Studium-Interessentest, eine Studienplatzbörse für Restplätze jeweils am Ende der Zulassungsphase und schließlich eine WG-Suche.
Partner wie der Deutsche Akademische Austauschdienst, die Deutsche Forschungsgemeinschaft oder der Akkreditierungsrat nutzen die Daten ebenso wie etwa die Bundesagentur für Arbeit, Zeit Online und Spiegel Online. Die Weiterentwicklung des Kompasses erfolgt seit Jahren in enger Zusammenarbeit zwischen HRK, dem Bundesverband Hochschulkommunikation und der Gesellschaft für Information, Beratung und Therapie an Hochschulen.
Quelle: hrk.de


